Amtsmissbrauch aus Rache?

Schwerwiegender Verdacht vorsätzlicher falscher Begutachtung der Pflegebedürftigkeit – skrupelloses Spiel mit dem Leben von 96 jähriger Berlinern

Berlin, 14.09.2016 – Es wurde schon viel darüber berichtet, welche Zustände in der Pflege herrschen und wie manchmal alte Menschen behandelt werden und leiden müssen. In unserem Fall ist es kein Seniorenheim oder Pflegedienst, der hinterfragt werden muss, sondern eine öffentliche Begutachtungsstelle, die für die Pflegekassen den Grad der Pflegebedürftigkeit feststellt. Der Schauplatz und Tatort ist Berlin. Die Begutachtungsstelle ist der MDK-BB, der Medizinische Dienst der Krankenversicherung Berlin-Brandenburg. Der Auftraggeber für die Begutachtung war die AOK Rheinland/Hamburg. Eine Gutachterin des MDK steht nach unseren Recherchen unter dem Verdacht, aus niederen persönlichen Motiven ein falsches Gutachten erstellt zu haben und damit nicht nur Amtsmissbrauch begangenen zu haben, sondern auch eine alte Frau unnötig leiden zu lassen und ihr Leben skrupellos aufs Spiel zu setzen. ERMITTLUNGSAKTE beschäftigt sich mit dem Fall und seiner Aufklärung.

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(Kein) Geld zu verschenken

Von Rip-Dealern, Vorkostenabzocker und sträflich leichtgläubigen Unternehmern

Berlin, 30.08.2016 - Seit Jahren verfolge ich sogenannte Rip-Dealer und Vorkostenabzocker, die Kapital suchende Unternehmer betrügen und abzocken. Ich dokumentiere die Sachverhakte und die Täter. Die Fälle stammen aus ganz Deutschland. Die Spuren führen in viele europäische Länder wie beispielsweise Belgien, Niederlande, Norwegen, Schweiz, Italien, Türkei, Ungarn, Österreich, Griechenland, Spanien, Zypern oder Malta, aber auch in die Emirate, nach Thailand, Hongkong und Makao, die USA, Paraguay, Argentinien oder Brasilien. Diese Art von Betrug ist keineswegs nur auf Italien beschränkt, wo solche Täter sitzen und wohin Opfer gelockt werden, wie es in einigen Medien in Zusammenhang mit dem Tod des UNISTER Gründers Thomas Wagner behauptet wurde. Sie wissen schon: UNISTER ist ab-in-den-Urlaub.de oder flüge.de. Überall begegneten und fanden wir Kriminelle, die es auf gutgläubige Unternehmer abgesehen hatten und diese um ihr Geld bringen wollten und gebracht haben. Inzwischen verfüge ich über eine Datenbank mit hunderten von Fällen und mehr als tausend Namen von Tätern. Teilweise verbirgt sich hinter verschiedenen Namen immer dieselbe Person, die unter immer neuen Identitäten auftritt. Teilweise wurden in den von mir dokumentierten Fällen nur relativ kleine Beträge abgezockt, aber es ging auch in die Hunderttausende und die Millionen. Der Rekord lag bei umgerechnet etwa 50 Mio. Euro, die als Vorkosten bzw. „Eigenkapitalnachweis“ bezahlt wurden und in Südamerika verschwunden sind.

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Vor Opfern wird gewarnt

Die weiter gehenden bösen Folgen für die Betrogenen im Fall Salinas

Berlin, 14.02.2016 - Der Fall Salinas ist ein gutes Beispiel, wie skrupellose Kriminelle auch wirtschaftlich erfahrene Opfer über den Tisch ziehen und betrügen können. Im gegenständlichen Fall geht das über einen normalen Betrug und die Veruntreuung von Treuhandgeld hinaus, wie wir inzwischen wissen und wie in dem gestern als vertrauliche Informationen erschienenen Dossierreport eingehen dargestellt und belegt wird. Aber blicken wir nur einmal auf die kriminelle Handlung am Anfang. Um an dem großen Geldwäschegeschäft mitmachen und sich gleichsam „einkaufen“ zu können, musste 1 Million US-Dollar über Hongkong an das international organisierte Geldwäschenetzwerk gezahlt werden.

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Ältere Artikel sind im Archiv zu finden.

Manfred Patzer

vorgeblicher Unternehmensberater,

(zuletzt Bad Homburg)

Herr Patzer ist in einen Betrug und eine Geldwäsche von Drogen- und Terrorgeld in 3-stelliger Millionenhöhe verwickelt. Wer kann Auskunft über seine Aktivitäten geben? Wer kennt seinen derzeitigen Aufenthaltsort? Vor Patzer wird dringend gewarnt.

Alex Coris

zuletzt Managing Director

(zuletzt Hongkong)

Coris ist in einen Betrug und eine Geldwäsche von Drogen- und Terrorgeld in 3-stelliger Millionenhöhe verwickelt. Er war Managing Director der Tregenza Ltd. in Hongkong (vormals HSBC HK). Wer kann Auskunft über seine Aktivitäten geben? Wer kennt seinen derzeitigen Aufenthaltsort? Vor Coris wird dringend gewarnt.

Stefan Oppermann

Kaufmann

(Bremen)

Wer kann über das Geschäftsgebaren von Herrn Oppermann Auskunft geben? Wer hat Immobiliengeschäfte mit ihm getätigt? Wer kann über seine Aktivitäten in den USA Auskunft geben?

Doris Hoidn

Kauffrau, ehem. Rechtsanwaltsangestellte

(Augsburg)

Wer hat Erfahrung mit Frau Hoidn als Vermittlerin von Kapitalanlagen? Wer kennt sie aus der Zeit als Geschäftsführerin beim Bund der Selbständigen in Schwaben? Welche Aktivitäten entfaltete sie als "Schamanin"?

Personen, denen hier etwas bekannt gemacht wird, können sich auch über unser Kontaktformular melden oder eine Mail senden an: info@ermittlungsakte.de.

Wenn der Nachweis geführt werden kann, dass ein berechtigtes Interesse an einer Bekanntmachung auf ERMITTLUNGS-AKTE vorhanden ist und die Person, für die die Bekanntmachung bestimmt ist, tatsächlich unbekannten Aufenthalts ist oder Mitteilungen diese offenbar nicht erreichen, können Sie uns diese übermitteln an: info@ermittlungsakte.de. Registrierte Nutzer können diesen Service kostenlos nutzen. Ansonsten veröffentlichen wir die Bekanntmachung gegen eine Spende von 20 Euro an die Hilfsorganisation für Kriminalitätsopfer Weißer Ring e.V.:

Warnung vor Rip-Dealern

Vorsicht wenn Sie Personen treffen, die Ihnen Kapital ohne Sicherheiten und zu “Traumkonditionen” oder unter seltsamen Abwicklungsmodalitäten anbieten. Sie sollten einige Vorbereitungen treffen und das Nachfolgende beachten.

Unterschreiben Sie nichts, sondern lassen Sie alles erst von einem Rechtsanwalt prüfen. Leisten Sie keine Anzahlungen.

Machen Sie mit Ihrem Mobiltelefon Fotos oder eine Videoaufnahme von dieser/diesen Person/en und fertigen Sie zur Dokumentation unmittelbar danach ein Gesprächsprotokoll an. Solches Material kann zur Identifizierung dienen.

Eine laufende Dokumentation alles persönlich und telefonisch Besprochenen ist ein Muss und schützt Sie vor den nachher meist abenteuerlichen Gegenangriffen zur Rechtfertigung des geplatzten Geschäftes und damit verbundenen Forderungen.

Nehmen Sie immer einen Zeugen zu solchen Gesprächen mit. Scheuen Sie sich nicht, sich einen Ausweis zeigen zu lassen. Fotografieren Sie den auch wenn möglich. Selbst wenn er falsch sein sollte - was ich schon oft erlebt habe - ist das für die Behörden hilfreich.

Wenn Sie solches Dokumentationsmaterial zur Verfügung haben, lässt sich leichter feststellen, ob es sich um einen seriösen Kontakt handelt oder nicht. Außerdem können Sie sich überzeugender an die Ermittlungsbehörden wenden.

ERMITTLUNGSAKTE © 2013 / Hanns-Martin Hartenberg
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