Vor Opfern wird gewarnt

Die weiter gehenden bösen Folgen für die Betrogenen im Fall Salinas

Berlin, 14.02.2016 - Der Fall Salinas ist ein gutes Beispiel, wie skrupellose Kriminelle auch wirtschaftlich erfahrene Opfer über den Tisch ziehen und betrügen können. Im gegenständlichen Fall geht das über einen normalen Betrug und die Veruntreuung von Treuhandgeld hinaus, wie wir inzwischen wissen und wie in dem gestern als vertrauliche Informationen erschienenen Dossierreport eingehen dargestellt und belegt wird. Aber blicken wir nur einmal auf die kriminelle Handlung am Anfang. Um an dem großen Geldwäschegeschäft mitmachen und sich gleichsam „einkaufen“ zu können, musste 1 Million US-Dollar über Hongkong an das international organisierte Geldwäschenetzwerk gezahlt werden.

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Vertraulicher Informationsdienst „HARTENBERG informiert!“ mit Dossierreport zum Fall Salinas

Veröffentlichung ist noch lange nicht Ende der Recherche und Berichterstattung

Berlin, 12.02.2016 - Der Fall Salinas ist brisant und heikel. Die Täter sind bekannt, aber noch können sie sich ihrer Freiheit erfreuen. Sie halten sich nicht nur in Deutschland auf, sondern auch in anderen Ländern. Teilweise sind sie abgetaucht, einige mögen auch schon auf dem Sprung in vermeintlich sichere Schlupflöcher in Länder mit „weicheren“ Rechtssystemen sein. Der ein und andere mag darauf vertrauen, dass er es sich mit den Behörden, auch in Deutschland, schon „richten“ kann. Welcher Schaden und welches Leid durch solche kriminellen Aktionen verursacht werden, lässt die Täter kalt. Sie wollten sich nur bereichern, um jeden Preis.

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Keine Reaktion aus München - Taktik oder Angst?

Bekannte Rechtsanwaltskanzlei verweigert im Fall Salinas jede Antwort auf Journalistenfragen zu mutmaßlicher krimineller Beteiligung

Berlin, 07.02.2016 - Der Fall, um den es geht, ist der „Fall Salinas“. Veruntreuung von 900.000 Euro Treuhandgeld. Und im Hintergrund viel mehr. Ein Fall internationaler organisierter Kriminalität und Geldwäsche von mutmaßlichem Drogen- und Terrorgeld. Mitten drin eine bekannte Münchner Rechtsanwaltskanzlei mit Büros auch in anderen Städten, die stumm wie ein Fisch bleibt. Zuerst hatten wir angeboten, unsere Fragen persönlich zu stellen und dafür auch nach München zu kommen. Keine Reaktion aus München. Dann fragten wir nach, ob man bereit wäre, zu schriftlich übermittelten Fragen Stellung zu nehmen. Keine Reaktion aus München. Diese Nachfrage übermittelten wir auch an die anderen Kanzleistandorte. Tatsächlich rief einer der Rechtsanwaltspartner von einem der anderen Standorte an, als die Redaktion gerade nicht besetzt war. Mit dem Rückruf konnten wir ihn nicht erreichen und hinterließen Nachricht bei der Sekretärin. Es kam aber kein Anruf mehr von ihm.

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Ältere Artikel sind im Archiv zu finden.

Manfred Patzer

vorgeblicher Unternehmensberater,

(zuletzt Bad Homburg)

Herr Patzer ist in einen Betrug und eine Geldwäsche von Drogen- und Terrorgeld in 3-stelliger Millionenhöhe verwickelt. Wer kann Auskunft über seine Aktivitäten geben? Wer kennt seinen derzeitigen Aufenthaltsort? Vor Patzer wird dringend gewarnt.

Alex Coris

zuletzt Managing Director

(zuletzt Hongkong)

Coris ist in einen Betrug und eine Geldwäsche von Drogen- und Terrorgeld in 3-stelliger Millionenhöhe verwickelt. Er war Managing Director der Tregenza Ltd. in Hongkong (vormals HSBC HK). Wer kann Auskunft über seine Aktivitäten geben? Wer kennt seinen derzeitigen Aufenthaltsort? Vor Coris wird dringend gewarnt.

Stefan Oppermann

Kaufmann

(Bremen)

Wer kann über das Geschäftsgebaren von Herrn Oppermann Auskunft geben? Wer hat Immobiliengeschäfte mit ihm getätigt? Wer kann über seine Aktivitäten in den USA Auskunft geben?

Doris Hoidn

Kauffrau, ehem. Rechtsanwaltsangestellte

(Augsburg)

Wer hat Erfahrung mit Frau Hoidn als Vermittlerin von Kapitalanlagen? Wer kennt sie aus der Zeit als Geschäftsführerin beim Bund der Selbständigen in Schwaben? Welche Aktivitäten entfaltete sie als "Schamanin"?

Personen, denen hier etwas bekannt gemacht wird, können sich auch über unser Kontaktformular melden oder eine Mail senden an: info@ermittlungsakte.de.

Wenn der Nachweis geführt werden kann, dass ein berechtigtes Interesse an einer Bekanntmachung auf ERMITTLUNGS-AKTE vorhanden ist und die Person, für die die Bekanntmachung bestimmt ist, tatsächlich unbekannten Aufenthalts ist oder Mitteilungen diese offenbar nicht erreichen, können Sie uns diese übermitteln an: info@ermittlungsakte.de. Registrierte Nutzer können diesen Service kostenlos nutzen. Ansonsten veröffentlichen wir die Bekanntmachung gegen eine Spende von 20 Euro an die Hilfsorganisation für Kriminalitätsopfer Weißer Ring e.V.:

Warnung vor Rip-Dealern

Vorsicht wenn Sie Personen treffen, die Ihnen Kapital ohne Sicherheiten und zu “Traumkonditionen” oder unter seltsamen Abwicklungsmodalitäten anbieten. Sie sollten einige Vorbereitungen treffen und das Nachfolgende beachten.

Unterschreiben Sie nichts, sondern lassen Sie alles erst von einem Rechtsanwalt prüfen. Leisten Sie keine Anzahlungen.

Machen Sie mit Ihrem Mobiltelefon Fotos oder eine Videoaufnahme von dieser/diesen Person/en und fertigen Sie zur Dokumentation unmittelbar danach ein Gesprächsprotokoll an. Solches Material kann zur Identifizierung dienen.

Eine laufende Dokumentation alles persönlich und telefonisch Besprochenen ist ein Muss und schützt Sie vor den nachher meist abenteuerlichen Gegenangriffen zur Rechtfertigung des geplatzten Geschäftes und damit verbundenen Forderungen.

Nehmen Sie immer einen Zeugen zu solchen Gesprächen mit. Scheuen Sie sich nicht, sich einen Ausweis zeigen zu lassen. Fotografieren Sie den auch wenn möglich. Selbst wenn er falsch sein sollte - was ich schon oft erlebt habe - ist das für die Behörden hilfreich.

Wenn Sie solches Dokumentationsmaterial zur Verfügung haben, lässt sich leichter feststellen, ob es sich um einen seriösen Kontakt handelt oder nicht. Außerdem können Sie sich überzeugender an die Ermittlungsbehörden wenden.

ERMITTLUNGSAKTE © 2013 / Hanns-Martin Hartenberg
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