Kein Amtsmissbrauch aus Rache!

Schwerwiegender Verdacht vorsätzlicher falscher Begutachtung der Pflegebedürftigkeit hat sich entkräftet – Vorwurf muss zurückgenommen werden

Es gab im Oktober eine neue Begutachtung. Die neue Gutachterin des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung Berlin-Brandenburg (MDK-BB) kam zu einem ähnlichen Ergebnis wie ihre Kollegin vorher. Hier muss gesagt werden, die Begutachtung lief ausgesprochen sorgfältig und korrekt ab. Der Vorwurf strafrechtlicher Handlungsweise ihrer Kollegin wird zurückgenommen.

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Amtsmissbrauch aus Rache?

Schwerwiegender Verdacht vorsätzlicher falscher Begutachtung der Pflegebedürftigkeit – skrupelloses Spiel mit dem Leben von 96 jähriger Berlinern

Berlin, 14.09.2016 – Es wurde schon viel darüber berichtet, welche Zustände in der Pflege herrschen und wie manchmal alte Menschen behandelt werden und leiden müssen. In unserem Fall ist es kein Seniorenheim oder Pflegedienst, der hinterfragt werden muss, sondern eine öffentliche Begutachtungsstelle, die für die Pflegekassen den Grad der Pflegebedürftigkeit feststellt. Der Schauplatz und Tatort ist Berlin. Die Begutachtungsstelle ist der MDK-BB, der Medizinische Dienst der Krankenversicherung Berlin-Brandenburg. Der Auftraggeber für die Begutachtung war die AOK Rheinland/Hamburg. Eine Gutachterin des MDK steht nach unseren Recherchen unter dem Verdacht, aus niederen persönlichen Motiven ein falsches Gutachten erstellt zu haben und damit nicht nur Amtsmissbrauch begangenen zu haben, sondern auch eine alte Frau unnötig leiden zu lassen und ihr Leben skrupellos aufs Spiel zu setzen. ERMITTLUNGSAKTE beschäftigt sich mit dem Fall und seiner Aufklärung.

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(Kein) Geld zu verschenken

Von Rip-Dealern, Vorkostenabzocker und sträflich leichtgläubigen Unternehmern

Berlin, 30.08.2016 - Seit Jahren verfolge ich sogenannte Rip-Dealer und Vorkostenabzocker, die Kapital suchende Unternehmer betrügen und abzocken. Ich dokumentiere die Sachverhakte und die Täter. Die Fälle stammen aus ganz Deutschland. Die Spuren führen in viele europäische Länder wie beispielsweise Belgien, Niederlande, Norwegen, Schweiz, Italien, Türkei, Ungarn, Österreich, Griechenland, Spanien, Zypern oder Malta, aber auch in die Emirate, nach Thailand, Hongkong und Makao, die USA, Paraguay, Argentinien oder Brasilien. Diese Art von Betrug ist keineswegs nur auf Italien beschränkt, wo solche Täter sitzen und wohin Opfer gelockt werden, wie es in einigen Medien in Zusammenhang mit dem Tod des UNISTER Gründers Thomas Wagner behauptet wurde. Sie wissen schon: UNISTER ist ab-in-den-Urlaub.de oder flüge.de. Überall begegneten und fanden wir Kriminelle, die es auf gutgläubige Unternehmer abgesehen hatten und diese um ihr Geld bringen wollten und gebracht haben. Inzwischen verfüge ich über eine Datenbank mit hunderten von Fällen und mehr als tausend Namen von Tätern. Teilweise verbirgt sich hinter verschiedenen Namen immer dieselbe Person, die unter immer neuen Identitäten auftritt. Teilweise wurden in den von mir dokumentierten Fällen nur relativ kleine Beträge abgezockt, aber es ging auch in die Hunderttausende und die Millionen. Der Rekord lag bei umgerechnet etwa 50 Mio. Euro, die als Vorkosten bzw. „Eigenkapitalnachweis“ bezahlt wurden und in Südamerika verschwunden sind.

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Vor Opfern wird gewarnt

Die weiter gehenden bösen Folgen für die Betrogenen im Fall Salinas

Berlin, 14.02.2016 - Der Fall Salinas ist ein gutes Beispiel, wie skrupellose Kriminelle auch wirtschaftlich erfahrene Opfer über den Tisch ziehen und betrügen können. Im gegenständlichen Fall geht das über einen normalen Betrug und die Veruntreuung von Treuhandgeld hinaus, wie wir inzwischen wissen und wie in dem gestern als vertrauliche Informationen erschienenen Dossierreport eingehen dargestellt und belegt wird. Aber blicken wir nur einmal auf die kriminelle Handlung am Anfang. Um an dem großen Geldwäschegeschäft mitmachen und sich gleichsam „einkaufen“ zu können, musste 1 Million US-Dollar über Hongkong an das international organisierte Geldwäschenetzwerk gezahlt werden.

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Vertraulicher Informationsdienst „HARTENBERG informiert!“ mit Dossierreport zum Fall Salinas

Veröffentlichung ist noch lange nicht Ende der Recherche und Berichterstattung

Berlin, 12.02.2016 - Der Fall Salinas ist brisant und heikel. Die Täter sind bekannt, aber noch können sie sich ihrer Freiheit erfreuen. Sie halten sich nicht nur in Deutschland auf, sondern auch in anderen Ländern. Teilweise sind sie abgetaucht, einige mögen auch schon auf dem Sprung in vermeintlich sichere Schlupflöcher in Länder mit „weicheren“ Rechtssystemen sein. Der ein und andere mag darauf vertrauen, dass er es sich mit den Behörden, auch in Deutschland, schon „richten“ kann. Welcher Schaden und welches Leid durch solche kriminellen Aktionen verursacht werden, lässt die Täter kalt. Sie wollten sich nur bereichern, um jeden Preis.

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Keine Reaktion aus München - Taktik oder Angst?

Bekannte Rechtsanwaltskanzlei verweigert im Fall Salinas jede Antwort auf Journalistenfragen zu mutmaßlicher krimineller Beteiligung

Berlin, 07.02.2016 - Der Fall, um den es geht, ist der „Fall Salinas“. Veruntreuung von 900.000 Euro Treuhandgeld. Und im Hintergrund viel mehr. Ein Fall internationaler organisierter Kriminalität und Geldwäsche von mutmaßlichem Drogen- und Terrorgeld. Mitten drin eine bekannte Münchner Rechtsanwaltskanzlei mit Büros auch in anderen Städten, die stumm wie ein Fisch bleibt. Zuerst hatten wir angeboten, unsere Fragen persönlich zu stellen und dafür auch nach München zu kommen. Keine Reaktion aus München. Dann fragten wir nach, ob man bereit wäre, zu schriftlich übermittelten Fragen Stellung zu nehmen. Keine Reaktion aus München. Diese Nachfrage übermittelten wir auch an die anderen Kanzleistandorte. Tatsächlich rief einer der Rechtsanwaltspartner von einem der anderen Standorte an, als die Redaktion gerade nicht besetzt war. Mit dem Rückruf konnten wir ihn nicht erreichen und hinterließen Nachricht bei der Sekretärin. Es kam aber kein Anruf mehr von ihm.

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Verschlagen, gierig, gewissenlos

Der Fall Salinas - internationale organisierte Kriminalität und Geldwäsche mit Mafia- und Terrorhintergrund

Berlin, 03.02.2016 - Am Anfang schien es sich nur um die Veruntreuung von Treuhandgeld durch einen Rechtsanwalt zu handeln. 900.000 Euro sind kein Pappenstiel, auch wenn ein daraus unmittelbar folgender Schaden von mehreren Millionen Euro entstanden ist. Aber der Fall hat eine erheblich größere Dimension. Eine Dimension, die Ermittlungsbehörden nicht nur in Deutschland, sondern auch den USA, China, den Emiraten und anderen Ländern beschäftigen dürfte. Es geht um mindestens 120 Millionen Euro, die von einer international in Europa, den Emiraten, Nordamerika und China agierenden Bande mit Hilfe einer Bankgarantie an sich gebracht werden sollten. Mehrere Banken sind involviert, der Ableger eine Schweizer Privatbank in Monaco, eine britische Großbank, eine Großbank aus Singapur und eine österreichische Bank.

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Lebt denn das alte Kampfschwein noch?

Was mit Hartenberg ist und an welchen Fällen er dran ist

Berlin, 02.02.2016 - Hat man ihm endlich eine über den Schädel gegeben? Ist er tot? Oder zumindest mundtot gemacht? Gibt es diese Krätze von Hartenberg überhaupt noch? Oder hat er vielleicht nur keinen Bock mehr, sich mit dem Gesindel zu beschäftigen, dass sich als ehrbare Leute tarnt und doch korrupt und kriminell bis in die Haarspitzen ist? Auf den Webseiten hat sich immerhin eine ganze Zeit lang nichts getan. Es ist manchmal ganz schön anstrengend und oft auch einigermaßen frustrierend, immer wieder gegen Korruption in Politik und Behörden und kriminelle Machenschaften in der Wirtschaft anzurennen. Da wächst oft schneller und mehr nach, als man an Unkraut ausreißen kann. Da wäre es kein Wunder, wenn so ein recht kleines investigativ journalistisches Licht wie Hartenberg verlischt.

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Von erledigten, alten und offenen Fällen

Die Vorkostenabzocker sind noch die kalkulierbareren Kriminellen, es gibt auch heißere Fälle

Berlin/Wien, 22.09.2014 - Einer der Schwerpunkte meiner Recherchen und Aktivitäten ist die Warnung vor Vorkostenabzockern und Rip-Dealern, wie solche Betrüger auch genannt werden, und die Aufklärung solcher Fälle. Einige werden sich beispielsweise noch an einen der penetrantesten und unverfrorensten erinnern, Peter Hochschild aus dem Raum Kaiserslautern/Mainz, dem ich jahrelang auf den Fersen war und dem ich viele seiner betrügerischen Geschäfte zunichte machen konnte. Hochschild war der Auslöser dafür, dass ich heute eine Datenbank unterhalte, in der ich inzwischen mehr als 1.000 Betrüger dieser Kategorie erfasst habe. Allerdings wechseln manche die Namen und angebliche Vita schneller als ihre Unterwäsche. Der Rekordhalter in diesem Teil des „COCOP Registers“ bringt es auf 37 Falschnamen, unter denen ich ihn bisher erfasst habe. Aber er wird natürlich nur als eine Person gezählt.

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So blöd bin ich doch nicht!

Vorkostenbetrug heißt die Masche

Berlin, 22.09.2014 - Das Thema Vorkostenabzocke ist inzwischen zu einem Standard für mich geworden. Denn die Masche erlebt eine Dauerblüte, wenn das Geld für Unternehmen bei Banken schwerer bis gar nicht zu bekommen ist. Investoren stehen auch nicht an jeder Ecke und mancher Unternehmer, ob klein oder groß, möchte nur allzu gerne den Versprechen von Betrügern glauben. Die vermitteln dann angeblich Beteiligungen oder Darlehn. Gegen entsprechende Vorkosten natürlich. Zurück bleibt der Unternehmer, der eine bittere Lehre erhalten hat und oft dadurch den endgültigen Todesstoß für sein Geschäft.

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Kost ja nix?

Die seltsamen Methoden vorgeblich ehrbarer Bremer Kaufleute

Berlin/Bremen, 26.11.2013 - Es ist schon manchmal seltsam, was man erleben kann, wenn man vor dubiosen und kriminellen Personen warnt. Da stellen sich plötzlich nicht alleine die, vor denen ich warne, sondern die vermeintlichen Opfer und Geschädigten als mit allen Wassern gewaschene Profis im übers Ohr Hauen heraus. Bekanntermaßen gebe ich meine Warnungsinformationen zu Personen aus meiner Datenbank kostenlos, wenn das nicht ein oder zwei Telefongespräche überschreitet. Nun sollte man meinen, dass es allgemein bekannt ist, dass man auch zahlen muss, wenn man erheblich mehr Information haben will und noch dazu Beratung in Anspruch nimmt, wie man möglichst ohne großen Schaden aus einer gar nicht so kleinen Sache herauskommt.

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Also weiter geht’s

Es ist viel zu tun, ich packe es an.

Die Webseiten von ERMITTLUNGSAKTE sind eine ganze Weile vor sich hin gedümpelt. Es war einfach nicht die Zeit, dass ich mich intensiver damit beschäftige. Es gab Wichtigeres zu tun, nämlich die Arbeit im Hintergrund und andere Schwerpunkte. Mit Vergrößerung des Teams und der Aufgaben, wenden wir uns aber nun auch wieder einer laufenden Information für die Öffentlichkeit auf diesem Weg zu. Für die Bezieher unserer Informationsdienste soll dadurch auch die Möglichkeit geboten werden, leichter zu weiterführender Information zu gelangen und vor allem Zugriff auf Informationen zu kriminellen und dubiosen Personen zu erhalten.

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Watchlist und COCOP Register

Kriminelle, ihre Helfer und die „Kuckuckseier“ im Visier

Neben den Haupttätern von Korruption, Amtsmissbrauch, Wirtschaftskriminalität und organisierter Kriminalität habe ich noch eine Gruppe von Personen ins Visier genommen: die willfährigen und käuflichen Helferdieser Kriminellen. Im Falle von Wirtschafts- und Managerkriminalität, aber auch bei politischer Korruption und gröberem Amtsmissbrauch finden sich immer wieder Helfer, die sich Protektion oder andere Vorteile versprechen oder einfach nur Geld dafür nehmen, wenn die solche Tätern aktiv oder wissentlich durch Duldung unterstützen und damit entscheidend zum Taterfolg beitragen.

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Die neuesten drei Artikel sind auf der Startseite zu finden.

Manfred Patzer

vorgeblicher Unternehmensberater,

(zuletzt Bad Homburg)

Herr Patzer ist in einen Betrug und eine Geldwäsche von Drogen- und Terrorgeld in 3-stelliger Millionenhöhe verwickelt. Wer kann Auskunft über seine Aktivitäten geben? Wer kennt seinen derzeitigen Aufenthaltsort? Vor Patzer wird dringend gewarnt.

Alex Coris

zuletzt Managing Director

(zuletzt Hongkong)

Coris ist in einen Betrug und eine Geldwäsche von Drogen- und Terrorgeld in 3-stelliger Millionenhöhe verwickelt. Er war Managing Director der Tregenza Ltd. in Hongkong (vormals HSBC HK). Wer kann Auskunft über seine Aktivitäten geben? Wer kennt seinen derzeitigen Aufenthaltsort? Vor Coris wird dringend gewarnt.

Stefan Oppermann

Kaufmann

(Bremen)

Wer kann über das Geschäftsgebaren von Herrn Oppermann Auskunft geben? Wer hat Immobiliengeschäfte mit ihm getätigt? Wer kann über seine Aktivitäten in den USA Auskunft geben?

Doris Hoidn

Kauffrau, ehem. Rechtsanwaltsangestellte

(Augsburg)

Wer hat Erfahrung mit Frau Hoidn als Vermittlerin von Kapitalanlagen? Wer kennt sie aus der Zeit als Geschäftsführerin beim Bund der Selbständigen in Schwaben? Welche Aktivitäten entfaltete sie als "Schamanin"?

Personen, denen hier etwas bekannt gemacht wird, können sich auch über unser Kontaktformular melden oder eine Mail senden an: info@ermittlungsakte.de.

Wenn der Nachweis geführt werden kann, dass ein berechtigtes Interesse an einer Bekanntmachung auf ERMITTLUNGS-AKTE vorhanden ist und die Person, für die die Bekanntmachung bestimmt ist, tatsächlich unbekannten Aufenthalts ist oder Mitteilungen diese offenbar nicht erreichen, können Sie uns diese übermitteln an: info@ermittlungsakte.de. Registrierte Nutzer können diesen Service kostenlos nutzen. Ansonsten veröffentlichen wir die Bekanntmachung gegen eine Spende von 20 Euro an die Hilfsorganisation für Kriminalitätsopfer Weißer Ring e.V.:

Warnung vor Rip-Dealern

Vorsicht wenn Sie Personen treffen, die Ihnen Kapital ohne Sicherheiten und zu “Traumkonditionen” oder unter seltsamen Abwicklungsmodalitäten anbieten. Sie sollten einige Vorbereitungen treffen und das Nachfolgende beachten.

Unterschreiben Sie nichts, sondern lassen Sie alles erst von einem Rechtsanwalt prüfen. Leisten Sie keine Anzahlungen.

Machen Sie mit Ihrem Mobiltelefon Fotos oder eine Videoaufnahme von dieser/diesen Person/en und fertigen Sie zur Dokumentation unmittelbar danach ein Gesprächsprotokoll an. Solches Material kann zur Identifizierung dienen.

Eine laufende Dokumentation alles persönlich und telefonisch Besprochenen ist ein Muss und schützt Sie vor den nachher meist abenteuerlichen Gegenangriffen zur Rechtfertigung des geplatzten Geschäftes und damit verbundenen Forderungen.

Nehmen Sie immer einen Zeugen zu solchen Gesprächen mit. Scheuen Sie sich nicht, sich einen Ausweis zeigen zu lassen. Fotografieren Sie den auch wenn möglich. Selbst wenn er falsch sein sollte - was ich schon oft erlebt habe - ist das für die Behörden hilfreich.

Wenn Sie solches Dokumentationsmaterial zur Verfügung haben, lässt sich leichter feststellen, ob es sich um einen seriösen Kontakt handelt oder nicht. Außerdem können Sie sich überzeugender an die Ermittlungsbehörden wenden.

ERMITTLUNGSAKTE © 2013 / Hanns-Martin Hartenberg
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