Von erledigten, alten und offenen Fällen

Die Vorkostenabzocker sind noch die kalkulierbareren Kriminellen, es gibt auch heißere Fälle

Coppelius

COCOP

Berlin/Wien, 22.09.2014 - Einer der Schwerpunkte meiner Recherchen und Aktivitäten ist die Warnung vor Vorkostenabzockern und Rip-Dealern, wie solche Betrüger auch genannt werden, und die Aufklärung solcher Fälle. Einige werden sich beispielsweise noch an einen der penetrantesten und unverfrorensten erinnern, Peter Hochschild aus dem Raum Kaiserslautern/Mainz, dem ich jahrelang auf den Fersen war und dem ich viele seiner betrügerischen Geschäfte zunichte machen konnte. Hochschild war der Auslöser dafür, dass ich heute eine Datenbank unterhalte, in der ich inzwischen mehr als 1.000 Betrüger dieser Kategorie erfasst habe. Allerdings wechseln manche die Namen und angebliche Vita schneller als ihre Unterwäsche. Der Rekordhalter in diesem Teil des „COCOP Registers“ bringt es auf 37 Falschnamen, unter denen ich ihn bisher erfasst habe. Aber er wird natürlich nur als eine Person gezählt.

Aber es gab viel spektakulärere Fälle als Hochschild. Wie den international agierenden Betrüger, der sich mal als Sohn, mal als Neffe eines russischen Oligarchen ausgab. Nachdem dieser einige seiner Opfer, die ihr Geld zurückgefordert hatten, heftig bedroht hatte, , sah ich mich veranlasst, besagten Oligarchen über seinen falschen Sohn bzw. Neffen zu informieren. Ein russischer Diplomat, den ich lange Jahre kannte, vermittelte den persönlichen Kontakt. Das mögen russische Milliardäre so gar nicht, wenn unter ihrem Namen Betrügereien stattfinden. Sie sorgen da schon selbst für Abhilfe. Wobei es mir wichtig war, und das ist ein Grundsatz meiner Arbeit, dass solche Kriminellen nur mit legalen Methoden gestoppt werden. Ich habe mir aber sagen lassen, dass russische, türkische oder asiatische Gefängnisse nicht wirklich angenehm sein sollen.

Einen anderen musste ich nach Paraguay verfolgen. Das ist eine beliebte Fluchtburg für Betrüger , die ein paar Millionen abgezockt haben. Europäische Behörden tun sich da manchmal schwer, dieser Leute habhaft zu werden. Mit Hilfe der dortigen Behörden, die diese Kriminellen auch nicht im Lande haben wollen und durchaus kooperativ sein können, kann man ihnen das Leben so schwer machen, dass es meist nicht lange dauert, bis sie sich ein anderes Land als Aufenthaltsort suchen.

Besagter Betrüger, der besonders gerne von Italien und Mailand aus agierte und seinen Opfern nach Zahlung großer Vorkostenbeträge Falschgeld unterjubelte, konnte ich veranlassen, Paraguay fluchtartig zu verlassen. So fluchtartig, dass er im für ihn falschen Land zwischenlandete und dort immer noch unangenehme Haftbedingungen genießt. Manche Länder verstehen bei internationaler organisierter Kriminalität zu Recht überhaupt keinen Spaß. Genauso wichtig war es in dem Fall aber auch, die Beute wieder zu erlangen und den Opfern einen großen Teil des schon verloren geglaubten Geldes zurückbringen zu können.

Ein Ort, der für mich eine eigene Faszination ausstrahlt, ist Hongkong. Wenn man aber als Ermittler dorthin kommt, stellt sich diese Megastadt ganz anders dar als für einen Touristen. Die Zwitterstellung Hongkongs zwischen dem Mutterland China einerseits und Großbritannien andererseits, dessen Kronkolonie es 99 Jahre lang war, macht es für viele Betrüger interessant. Auch weil sich da, wie in England, ganz leicht Firmen gründen und gleichzeitig Identitäten verschleiern lassen. Manche Kriminelle nutzen auch die Verbindung zum Glücksspielparadies Macao, um Spuren zu verwischen.

Da kann es schon hilfreich sein, wenn man die chinesische Kultur und Sprache(n) versteht und Freunde unter den Chinesen hat. Dass sich Chinesen untereinander ganz anders verständigen können als mit uns Langnasen, musste ein Betrüger erfahren, der mir mit chinesischer Mafia aus Hongkong und Macao gedroht hatte. Offenbar war der Einfluss und die Überzeugungskraft meiner Freunde größer als die Beziehungen jenes Betrügers zu irgendwelchen Mafiosi dort. Nach einigen Monate chinesisches Gefängnis war er ganz froh, gegen Herausgabe des ergaunerten Geldes nach Europa abgeschoben zu werden.

Aber es gibt nicht nur Erfolge . Viele haben kriminelle Routine und Kaltschnäuzigkeit – und genug betrügerisch erlangtes Geld, dass sie sich der Verfolgung sehr lange und überhaupt entziehen können. Und es wachsen mehr Kriminelle nach als kalt gestellt werden können. Es bedarf nämlich auch der finanziellen Mittel auf Ermittlerseite, um sich die Recherche und Verfolgung leisten zu können. Im Gegensatz zu betrogenen Banken und Versicherungen haben es Unternehmer, die um ihr manchmal letztes Geld betrogen worden sind, nicht so leicht, das zu finanzieren. Und zu glauben, die Behörden könnten es schon richten, überhaupt wenn es gar über mehrere Grenzen geht, braucht schon sehr viel Optimismus.

Manche Fälle betreue ich aber alleine des Falles wegen oder weil ein Täter soviel Schaden anrichtet und Leid verursacht, dass er endlich zur Strecke gebracht werden muss. Dafür ist es hilfreich, in ein Network integriert zu sein, das einige Länder, auch weiter entferntere und durchaus „exotische“, überdeckt. Die letzten Jahre habe ich einige Anstrengungen unternommen, das auf- und auszubauen. Die Kollegen, die da mit mir zusammenarbeiten, sind erfahrene investigative Journalisten oder Ermittler mit polizeilichem und nachrichtendienstlichem Hintergrund. Einige sind auch ehemalige Diplomaten mit sehr guten Verbindungen zu ihren Amts- und Regierungsstellen.

Aber so ein Network braucht man nicht nur, um Rip-Dealer aufzuspüren. Mein Fokus liegt immer noch vorwiegend auf der Aufklärung von internationaler Korruption. Außerdem beschäftige ich mich auch weiterhin mit der Aufklärung von Managerkriminalität . Große Unternehmen sind nicht an sich kriminell, vielmehr sind es die Manager und Entscheidungsträger, die es in kriminelle Machenschaften verstricken können. Da ist es zuerst einmal im Interesse des Unternehmens selbst und seiner Anteilseigner, dass kriminelle Handlungen der Führungskräfte gestoppt werden.

Einige Fälle verfolge ich schon sehr lange. Da bin ich durchaus mit einem Elefanten zu vergleichen, der auch ein sehr langes Gedächtnis hat. Ich habe noch dazu ein Archiv, das ich ständig um neue Informationen zu den von mir über Jahre beobachteten Tätern ergänze. Der älteste und immer noch nicht abgeschlossene Fall datiert aus dem Jahr 1985 und hängt mit dem damaligen österreichischen Weinskandal zusammen. Ein weiterer rankt auch aus dieser Zeit in Österreich um ein Gemenge aus dem „Noricum-Skandal“, dem „Club 45“, dem angeblichen Selbstmord des österreichischen Verteidigungsministers Lütgendorf, der „Affaire Waldheim“ und bis heute nicht bekannt gewordener massiver politischer und wirtschaftlicher Korruption. Das seltsame Ableben mehrerer Beteiligter in Verbindung damit, darunter zwei Freunden von mir, bedarf immer noch der Aufklärung.

Das geht über in einen Fall in Verbindung mit dem mit Herzinfarkt von seinem Boot „gefallen wordenen“ britischen Zeitungszaren Robert Maxwell im Jahre 1991. Aber auch das hatte schon früher begonnen, mit Tonnen von Informationen aus plötzlich zugänglichen sozialistischen Geheimdienstarchiven, die im Zuge der „Wende“, durchaus mit Unterstützung besagten Maxwells „privat“ gesichert werden konnten. Und die für mich besonders interessante heiße Fakten und Erkenntnisse über österreichische und noch viel mehr deutsche Politiker, besonders in Bayern, lieferten. Aufbereitet in einem Vorläufer und Vorbild des heutigen „COCOP Registers“.

Ein Fall ergibt den nächsten und meine Bemühungen, meine Ergebnisse öffentlich zu machen, führten zum Fall „Amigoratten“ . Der Name zeigt schon die Verbindung mit Bayern . Dass und wie ich 1999 von dortiger Amtsseite mit rüden Methoden gestoppt und an der Aufdeckung gehindert wurde, schlummert bereit zur Veröffentlichung längst in einem ausführlich dokumentierten Manuskript. Der ein und andere Täter hat inzwischen eine durchaus einflussreiche Stellung erreicht. Auch hier die Pikanterie, Personen, die mir bei der Aufklärung behilflich waren und mir freundschaftlich verbunden waren und auch mir nahe standen, kamen in Folge dessen ums Leben.

Die im Verhältnis dazu Kleinkriminellen, die sich in dem gegen mich angerichteten Chaos selbst bereicherten, werden mit „aufklärend veröffentlicht“. Eines der Ergebnisse zu Letzterem, dass ein Münchner Rechtsanwalt wegen Prozessbetruges zumindest seine Zulassung verlieren dürfte, wird dann aber nur eine Randnotiz sein. Aber seine dubiosen Handlungen sind einfach zu beispielhaft für eine aggressive Vorwärtsverteidigung und gleichzeitig Fortsetzung seiner Mitwirkung an einem Betrug und kriminelle Bereicherung, um hier nicht dargestellt zu werden.

Als ich 2006 das freenet-Management mit dem Buch „Jung, dynamisch, maßlos – Der Fall freenet und die Lust am schnellen Geld“ mit dem Vorwurf attackierte, eine Betrugskonstruktion aufgebaut und 66 Mio. Euro veruntreut zu haben, erlebte ich drei Jahre lang Terror und Stalking gegen mich und Familienangehörige vom Feinsten. Auch ein Mordanschlag auf mich war dabei, zu dem durch eine anonyme Webseite aufgerufen worden war. Der Fall selbst ist abgehandelt, aber die Maßnahmen, die Aufdeckung zu verhindern und mich mundtot und mausetot zu machen, sind noch nicht geahndet. Diejenigen, die sich dazu haben dingen und dafür haben belohnen lassen, konnten nun ein paar Jahre Ruhe - vor dem Sturm – genießen. Ob ich sie tatsächlich noch einer strafrechtlichen Würdigung ihrer Handlungen werde zuführen können, das weiß ich nicht. Aber ich werde sie öffentlich fragen und damit konfrontieren. Einer davon ist inzwischen Pressesprecher eines großen Unternehmens . Ich bin gespannt auf seine Antworten. Ach ja, es geht auch noch um einen bisher nicht bekannten Datenskandal bei besagtem Unternehmen . Das ist aber ein Fall für sich.

Haben Sie auch schon einmal erlebt, dass Sie mit jemandem vertrauensvoll zusammengearbeitet oder ihm (oder ihr) gar geholfen haben und dann wurde ihr Vertrauen missbraucht? Mehr noch, derjenige (oder diejenige) hat Ihnen vorsätzlich und skrupellos einen großen Schaden zugefügt und Sie dadurch an den Rand der wirtschaftlichen Existenz gebracht? Wenn Sie das schon einmal erlebt haben, dann wird in Ihnen der Wunsch nicht aufhören zu brennen, das der- oder diejenige dafür zur Rechenschaft gezogen wird. Auf der Grundlage der Legalität natürlich, aber mit aller Konsequenz. Das ist an sich kein Fall, der hier öffentlich gemacht werden müsste, aber auch das gehört erledigt. Auch wenn es schwieriger ist, die eigene Sache zu vertreten als eine fremde. Aber, wenn ich es genauer nehme, ist es doch Teil eines größeren Falles. Der in mafiotische Strukturen hineinreicht . Wobei ich genau weiß, wie weit ich gehen kann – und muss.

Warum stecke ich eigentlich immer so tief mittendrin in diesen Fällen? Weil ich mich bei der Recherche und Aufdeckung voll engagiere und mich auch schützend vor die stelle, denen Unrecht widerfahren ist. Bedroht zu werden, ob durch Rechtsanwälte, die sich wie Rumpelstilzchen gebärden, mit bösen Briefen oder mittels einstweiliger Verfügungen, durch die Täter selbst oder von ihnen beauftragte Helfer, oder durch was und wen auch immer, spornt mich statt mich abzuschrecken. Und es macht mich noch entschlossener, das kriminelle Unkraut zu bekämpfen. Spätestens dann stecke ich voll drin. Um mich bis zu den Wurzeln des Übels durchzugraben, und wenn es Jahre dauern sollte. Aber wie gesagt, Elefanten haben ein langes Gedächtnis .

Die Arbeit bleibt nicht ohne Spuren, auch nicht körperlich. Da fühle ich mich durchaus manchmal wie ein Kriegsveteran oder, wie ein Kollege mich bezeichnete, als ein Kampfschwein mit Narben aus unzähligen Schlachten. Nicht nur im übertragenen Sinn, sondern auch aus einigen körperlichen Angriffen auf mich. Der ein und andere mag sagen, so ein Veteran sei süchtig nach Auseinandersetzungen. Denen antworte ich, um das Verbrechen und insbesondere Korruption und Amtsmissbrauch, organisierte Kriminalität und „hohe“ Wirtschaftskriminalität zu bekämpfen, braucht es Erfahrung und eine gewisse Härte, im Einstecken und im Austeilen. Es gibt ganz zweifellos bessere und sehr viel bekanntere investigative Journalisten als mich. Aber ich sehe auch meinen Job darin, eher anderen Kollegen und Redaktionen ebenso wie Ermittlungsbehörden handfeste und verwertbare Informationen zu liefern. Und ebenso der Täter habhaft werden und den Opfern zu helfen, Wiedergutmachung zu erlangen. Schließlich ist es auch meine Aufgabe, mich schützend vor jüngere Journalistenkollegen und Mitarbeiter zu stellen. Und vor die Opfer, wenn sie bedrängt werden und meine Hilfe brauchen.

Reich wird man dadurch nicht, zumal ich es nicht wegen des Geldes mache und sowieso nur in Verbindung mit einer Organisation tätig bin, die sich der Verbrechensbekämpfung verschrieben hat. Es geht mir auch nicht um Ruhm, den sollen sich andere holen, die fotogener sind. Aber es verschafft mir große Genugtuung, wenn ich, auch oft erst nach langem und zähem Ringen, erfolgreich dabei mitwirken kann, korrupte und kriminelle Ratten jeder Größenordnung ihrer verdienten Strafe zuzuführen . Auch und gerade in solchen Fällen, die von offiziellen Stellen nicht gerne angepackt werden oder gar in diese selbst hineinreichen.

Manfred Patzer

vorgeblicher Unternehmensberater,

(zuletzt Bad Homburg)

Herr Patzer ist in einen Betrug und eine Geldwäsche von Drogen- und Terrorgeld in 3-stelliger Millionenhöhe verwickelt. Wer kann Auskunft über seine Aktivitäten geben? Wer kennt seinen derzeitigen Aufenthaltsort? Vor Patzer wird dringend gewarnt.

Alex Coris

zuletzt Managing Director

(zuletzt Hongkong)

Coris ist in einen Betrug und eine Geldwäsche von Drogen- und Terrorgeld in 3-stelliger Millionenhöhe verwickelt. Er war Managing Director der Tregenza Ltd. in Hongkong (vormals HSBC HK). Wer kann Auskunft über seine Aktivitäten geben? Wer kennt seinen derzeitigen Aufenthaltsort? Vor Coris wird dringend gewarnt.

Stefan Oppermann

Kaufmann

(Bremen)

Wer kann über das Geschäftsgebaren von Herrn Oppermann Auskunft geben? Wer hat Immobiliengeschäfte mit ihm getätigt? Wer kann über seine Aktivitäten in den USA Auskunft geben?

Doris Hoidn

Kauffrau, ehem. Rechtsanwaltsangestellte

(Augsburg)

Wer hat Erfahrung mit Frau Hoidn als Vermittlerin von Kapitalanlagen? Wer kennt sie aus der Zeit als Geschäftsführerin beim Bund der Selbständigen in Schwaben? Welche Aktivitäten entfaltete sie als "Schamanin"?

Personen, denen hier etwas bekannt gemacht wird, können sich auch über unser Kontaktformular melden oder eine Mail senden an: info@ermittlungsakte.de.

Wenn der Nachweis geführt werden kann, dass ein berechtigtes Interesse an einer Bekanntmachung auf ERMITTLUNGS-AKTE vorhanden ist und die Person, für die die Bekanntmachung bestimmt ist, tatsächlich unbekannten Aufenthalts ist oder Mitteilungen diese offenbar nicht erreichen, können Sie uns diese übermitteln an: info@ermittlungsakte.de. Registrierte Nutzer können diesen Service kostenlos nutzen. Ansonsten veröffentlichen wir die Bekanntmachung gegen eine Spende von 20 Euro an die Hilfsorganisation für Kriminalitätsopfer Weißer Ring e.V.:

Warnung vor Rip-Dealern

Vorsicht wenn Sie Personen treffen, die Ihnen Kapital ohne Sicherheiten und zu “Traumkonditionen” oder unter seltsamen Abwicklungsmodalitäten anbieten. Sie sollten einige Vorbereitungen treffen und das Nachfolgende beachten.

Unterschreiben Sie nichts, sondern lassen Sie alles erst von einem Rechtsanwalt prüfen. Leisten Sie keine Anzahlungen.

Machen Sie mit Ihrem Mobiltelefon Fotos oder eine Videoaufnahme von dieser/diesen Person/en und fertigen Sie zur Dokumentation unmittelbar danach ein Gesprächsprotokoll an. Solches Material kann zur Identifizierung dienen.

Eine laufende Dokumentation alles persönlich und telefonisch Besprochenen ist ein Muss und schützt Sie vor den nachher meist abenteuerlichen Gegenangriffen zur Rechtfertigung des geplatzten Geschäftes und damit verbundenen Forderungen.

Nehmen Sie immer einen Zeugen zu solchen Gesprächen mit. Scheuen Sie sich nicht, sich einen Ausweis zeigen zu lassen. Fotografieren Sie den auch wenn möglich. Selbst wenn er falsch sein sollte - was ich schon oft erlebt habe - ist das für die Behörden hilfreich.

Wenn Sie solches Dokumentationsmaterial zur Verfügung haben, lässt sich leichter feststellen, ob es sich um einen seriösen Kontakt handelt oder nicht. Außerdem können Sie sich überzeugender an die Ermittlungsbehörden wenden.

ERMITTLUNGSAKTE © 2013 / Hanns-Martin Hartenberg
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